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Mindestlohngesetz (MiLoG)

Seit einigen Monaten ist das deutsche Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft.
Begleitend gelten umfassende Aufzeichnungs-, Melde- und Bereithaltungspflichten, bei deren Verstoß man mit hohen Bußgeldern bedroht wird.

Seit einigen Monaten ist das deutsche Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft.
Begleitend gelten umfassende Aufzeichnungs-, Melde- und Bereithaltungspflichten, bei deren Verstoß man mit hohen Bußgeldern bedroht wird.
Was hat sich seither getan, wie sind die unmittelbaren Auswirkungen speziell für die österreichischen Frächter? Gibt es schon Erfahrungen? Wie wird kontrolliert? Wurden schon Strafen ausgesprochen?
Zusätzlich werden Neuerungen aus dem Transportrecht zur praktischen Umsetzung von Dr. Schärmer, einem ausgewiesenem Spezialisten auf dem Gebiet des CMR und des Transportrechtes, besprochen.
Ein Vortrag von Profis für Profis.

 

Präsentation von Dr. Schrämer als PDF herunterladen

Fachgruppentagung Steiermark 2015

Am 11.09.2015 fand sich anlässlich der Fachgruppentagung, Sparte Transport und Verkehr, in der Anlage Zechner bei Kobenz auch die Veritas mit einem eigenen Stand unter den Ausstellern ein.

Am 11.09.2015 fand sich anlässlich der Fachgruppentagung, Sparte Transport und Verkehr, in der Anlage Zechner bei Kobenz auch die Veritas mit einem eigenen Stand unter den Ausstellern ein.

 

Die Besonderheit dieses Jahres war ein Gewinnspiel, welches sich reger Beteiligung erfreute.

 

Hr. Kremers als Leiter der Veritas hatte das Vergnügen die Gewinner  zu besuchen und die Preise auszuhändigen. Gleichzeitig kam es zu spannendem Meinungsaustausch über die Probleme der Frächter nicht zuletzt auch in Versicherungsangelegenheiten. Ganz klar: Hier liegt die Kompetenz und Stärke der Veritas.

 

Für Anrufe und Anfragen stehen wir immer gerne zur Verfügung.

 

 

v.l.n.r. das Veritas-Team: Hr. Kremers, Hr. Wiesberger, Hr. Kratzer, Hr. Eisenzopf

 

 

 

 

1. Preis

 

Hr. Golob / Fa. Golob Transport

 

 

2. Preis

 

Hr. Zottler sen. / Fa. Zottler Transporte

 

 

3. Preis

 

Hr. Holzer / Fa. Hannes Holzer Transporte

 

 

4. Preis

 

Fr. Polleros / Fa. F & H Polleros Holztransporte

 

 

4. Preis

 

Hr. Ofner / Fa. Ofner Transporte

 

 

Entgeltumwandlung NEU

Im Allgemeinen gilt im österreichischen Steuerrecht der Grundsatz, dass nur dienstgeberfinanzierte Altersvorsorgen abgabenrechtlich anerkannt werden.

Im Allgemeinen gilt im österreichischen Steuerrecht der Grundsatz, dass nur dienstgeberfinanzierte Altersvorsorgen abgabenrechtlich anerkannt werden. Dienstnehmerfinanzierter Altersvorsorgen wird hingegen von der Steuerbehörde, anders als beispielsweise bei unserem deutschen Nachbarn, die Anerkennung verweigert.

 

Eine Ausnahme bilden in Österreich nur die steuerfreien Zukunftssicherungen i.S.v. § 3 Einkommensteuergesetz. Nicht umsonst hat sich deshalb dieses Vorsorgeinstrument, sowohl im öffentlichen als auch im privatwirtschaftlichen Bereich, zu dem am weitest verbreiteten Modell entwickelt. Allerdings ist hier der anerkannte Aufwand, mit jährlich maximal EUR 300,-, mehr als bescheiden, denn damit können kaum nennenswerte Altersvorsorgen aufgebaut werden.

 

Neu ist jedoch die Öffnung sogenannter „lohngestaltender Vorschriften“ für Entgeltumwandlungen.

 

Kollektivvertragliche Regelungen (Auszug):

 

  • KV für IT Dienstnehmer
  • KV für Angestellte der Bauwirtschaft
  • KV für Angestellte in Speditionen
  • KV für Angestellte und Arbeiter der Holzindustrie

 

Es ist damit möglich und zulässig, für diese Berufsgruppen kollektive Altersvorsorgen in Form von Pensionskassenlösungen und/oder betrieblichen Kollektivversicherungen einzuführen. Dabei genügt das Angebot des Dienstgebers an die betroffenen Dienstnehmer zur Teilnahme. Eine Mindestanzahl von Teilnehmern ist nicht erforderlich. Der Deckel für derartige Altersvorsorgen ist i.d.R. mit 10 % der relevanten Bruttolöhne begrenzt.

 

 

Die Vorteile dieser Modelle liegen auf der Hand:

 

  • Für den Dienstgeber ist eine aufwandsneutrale Implementierung der betrieblichen Altersvorsorge ohne Lohnnebenkostenbelastung möglich.
  • Für die Dienstnehmer ist dies eine „brutto für netto“ Zahlung. Somit zahlt man keine Steuer, sondern erst in der Pensionsphase.

 

 

Alle betroffenen Branchen sind eingeladen sich durch Veritas beraten zu lassen.

Unternehmen zunehmend für Cybervorfälle sensibilisiert

Cybervorfälle und Betriebsunterbrechung sorgen Unternehmer am häufigsten. Erstmals nimmt das Risiko Cybervorfälle im weltweiten Ranking gemeinsam mit den Betriebsunterbrechungen mit je 37 Prozent den ersten Platz ein.

Cybervorfälle und Betriebsunterbrechung sorgen Unternehmer am häufigsten. Erstmals nimmt das Risiko Cybervorfälle im weltweiten Ranking gemeinsam mit den Betriebsunterbrechungen mit je 37 Prozent den ersten Platz ein.

Bedingt durch die zunehmende Digitalisierung, immer komplexer werdende Technologien und der Vernetzung von Geschäftsprozessen wächst für Österreichs Unternehmen die Bedrohung aus dem Web. Wie auch schon im Vorjahr rangiert die Angst vor Naturkatastrophen mit 28 Prozent auf dem dritten Rang.


 

2.415 Risikoexperten aus 86 Ländern wurden in der 8 Umfrage für den im Jänner veröffentlichten Allianz Risk Barometer des Allianz Industrieversicherers Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) befragt. Die Befragung fand zwischen Oktober und November 2018 statt. Für die Umfrage wurden Groß-, Mittel- sowie Kleinunternehmen befragt.


 

Unter den 86 befragten Ländern befand sich auch Österreich. Hier flossen 61 Antworten von 42 teilnehmenden Unternehmen in das Gesamtergebnis der Expertenbefragung ein. Auch hierzulande wächst mit 51 Prozent die Sorge für cyberkriminelle Überfälle, IT-Ausfälle und Datenschutzverletzungen und das damit verbundene Risiko der Betriebsunterbrechungen.


 



 

Als zweithäufigstes Risiko wurden von österreichischen Unternehmen, nach dem Cyberrisiko und noch vor Naturkatastrophen mit 36 Prozent die rechtlichen Veränderungen mit 43 Prozent genannt. Gemeint sind hier Handelskriege, Wirtschaftssanktionen, Zölle, Brexit und der Zerfall der Eurozone. Dieses Risiko schaffte es in den letzten Umfragen der AGCS nicht einmal unter die Top 10.

 


Hier geht es zur englischen Originalversion des Allianz Risk Barometer 2019. 

 

Mag. Marina Blümel-Seirer