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Ein umfassender Schutz vor Cybercrime ist für Sie Realität?

30.
August 2020

Laut dem aktuellen Allianz Risk Barometer sorgen Cybervorfälle gemeinsam mit Betriebsunterbrechungen Unternehmer am häufigsten. Erstmals nimmt das Risiko „Cybervorfälle“ im weltweiten Ranking den ersten Platz ein und zeigt somit, dass Unternehmen sich dem Risiko bewusst und zunehmend für Cybervorfälle sensibilisiert sind.

Die Cyberversicherung muss als Bestandteil eines integrierten Risikomanagement-Ansatzes gesehen werden. Die zunehmende und bereits breit ausgelegte Digitalisierung bietet nicht nur neue Möglichkeiten, sondern birgt auch Risiken. So können kompromittierte digitale Daten nicht nur kostenintensiv in der Wiederbeschaffung sein, sondern können auch einen Imageschaden, Umsatzeinbußen und gar einen betrieblichen Komplettstillstand mit sich bringen. Ein blockierter Webshop der durch einen Hackerangriff keine Produkte absetzen und keinen Umsatz generieren kann, kann im schlimmsten Fall ein Unternehmen in die Insolvenz bringen.

Neben den unzähligen technischen Risiken kommen auch immer mehr gesetzlich auferlegte Verpflichtungen hinzu, wie zum Beispiel die Datenschutzgrundverordnung. Die umfassenden Dokumentations-, Konsultations- und Aufklärungspflichten bringen enorme Strafzahlungen bei Nichteinhaltung mit sich.

Die Cyberversicherung soll als Möglichkeit zur teilweisen Auslagerung dieser Risiken gesehen werden.

Grundsätzlich besteht der Deckungsumfang einer Cyberversicherung aus 3 Teilen:
1. Drittschäden (z.B. Datenvertraulichkeitsverletzung, Verlust, Blockade)
2. Eigenschäden (z.B. Betriebsunterbrechung, Cyber-Erpressung)
3. Servicedienstleistungen (z.B. Rechtsberatung, Forensik)

Die Vertrauensschadenversicherung als optimale Ergänzung zur Cyberversicherung

Wo die marktübliche Cyberversicherung ihre Grenzen hat, kann man den Schutz des Unternehmens durch die Vertrauensschadenversicherung erweitern und sich vor zum Beispiel einem Online/Cyber-Betrug (CEO-Fraud, Phishing oder Payment Diversion) schützen.

Auch findet sich in einer marktüblichen Cyberversicherung kein Versicherungsschutz für Cyber-Diebstahl, sobald ein Mitarbeiter des eigenen Unternehmens daran auch nur indirekt beteiligt war. Des Weiteren bietet die Vertrauensschadenversicherung dem versicherten Unternehmen Schutz vor einem vorsätzlich und rechtswidrig versursachten Vermögensschaden durch eine Vertrauensperson.

Zusätzlich bietet die Vertrauensschadenversicherung unter anderem folgende Deckung:

  • • Weltweiter Versicherungsschutz
  • • Computermissbrauch in Form von Vermögensschäden durch zielgerichtete „Hacker-Angriffe“


Die Vertrauensschadenversicherung kann auch unabhängig einer Cyberversicherung abgeschlossen werden.

Was wir für Sie leisten:

In 3 Schritten bieten wir Ihnen einen Mehrwert für Sie und Ihr Unternehmen.
1. Schritt: In einem ersten Schritt werden wir mit Hilfe einer Risikoanalyse Ihre Risikosituation optimal einschätzen und den Versicherungsbedarf ermitteln.
2. Schritt: Unsere maßgeschneiderte Lösung beinhaltet unter anderem eine Bestandanalyse und die Auswahl einer optimalen Versicherungslösung für Ihre Unternehmung.
3. Schritt: Unsere Leistung mündet in eine laufende Betreuung, in der wir Sie im Schadenfall unterstützen und den Versicherungsschutz regelmäßig anpassen.

So viel ist sicher: mit uns an Ihrer Seite ist ein umfassender Schutz vor Cybercrime für Sie Realität!